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Formulare von der Mutter auszufüllen


Anmeldungen / Buchungen / Kontakt

Diese Formulare werden von der Mutter mit Klarnamen ausgefüllt und an Sie – Ihre öffentliche E-Mail-Adresse – gesendet. Die Mutter erhält eine Kopie ihrer Anmeldung auf ihre private E-Mail-Adresse. Die Einträge dieser Formulare dürfen aufgrund von Datenschutz nicht auf der Webseite gespeichert werden (das ist die Voreinstellung).

Jedes Anmeldeformular hat eine eigene Unterseite und somit eine eigene Internetadresse zur Verlinkung. So kann jedes Anmeldeformular von Ihrem Webauftritt aus z.B. mit einem Button “zur Anmeldung »” verlinkt werden. Den Link können Sie auch über E-Mail und Social Media weitergeben. Bei persönlichen Treffen können Sie den Link über den QR-Code weitergeben, der ganz unten im Footer zu finden ist.

Anamnese

Diese Formulare werden in der Regel von der Mutter ausgefüllt und an die nicht öffentliche E-Mail-Adresse der Stillberaterin für pseudonymisierte Gesundheitsdaten versandt. Die Mutter trägt hier aus Gründen des Datenschutzes keinen Klarnamen, sondern einen Identifizierungscode ein und erhält keine Kopie an ihre E-Mail-Adresse.

Falls die Anamnese während der Konsultation erhoben wird, können die Formulare selbstverständlich auch von der Stillberaterin ausgefüllt werden. Dann trägt die Stillberaterin den Identifizierungscode der Mutter ein.

Diese Daten dürfen bei Bedarf auch auf dieser Webseite gespeichert und von hier aus z.B. ausgedruckt werden, da sie nicht zugeordnet werden können.

Für die Anamnese gibt es drei Unterseiten mit eigenen Internetadressen zur Verlinkung: eine Internetadresse für die Anamnese in der Schwangerschaft, eine für die Anamnese nach der Geburt und eine für die Anamnese am Folgetermin. Die Anamnese nach der Geburt enthält eine Reihe von Formularen, die untereinander aufgereiht sind. Den Link können Sie je nach Bedarf z.B. von Ihrem Webauftritt aus, über E-Mail und Social Media oder in Ihrer automatischen E-Mail-Benachrichtigung der Anmeldung verlinken. Bei persönlichen Treffen können Sie den Link über den QR-Code weitergeben, der ganz unten im Footer zu finden ist.

Administrative Dokumente

Diese Formulare werden von der Mutter mit Klarnamen ausgefüllt und an Sie – Ihre öffentliche E-Mail-Adresse – gesendet. Die Mutter erhält eine Kopie ihrer Angaben auf ihre private E-Mail-Adresse.

Jedes dieser administrativen Vorlagen hat eine eigene Unterseite zur Verlinkung. Den Link können Sie je nach Bedarf z.B. von Ihrem Webauftritt aus, über E-Mail und Social Media oder in Ihrer automatischen E-Mail-Benachrichtigung der Anmeldung verlinken. Bei persönlichen Treffen können Sie den Link über den QR-Code weitergeben, der ganz unten im Footer zu finden ist.

Feedback geben

Dieses Formular kann von der Mutter nach einer Beratung anonym ausgefüllt werden. Da sie keine E-Mail-Adresse angeben muss, erhält sie auch keine Kopie ihrer Angaben. Das Feedback geht an Ihre öffentliche E-Mail-Adresse. Da die Mutter ihre E-Mail-Adresse und ihren Namen angeben kann, dürfen die Daten aus dem Feedbackformular aus Gründen des Datenschutzes nicht auf dieser Webseite gespeichert werden.

Das Feedbackformular hat eine eigene Unterseite zur Verlinkung. Den Link können Sie je nach Bedarf z.B. über E-Mail oder in Ihrer automatischen E-Mail-Benachrichtigung der Anmeldung verlinken. Bei persönlichen Treffen können Sie den Link über den QR-Code weitergeben, der ganz unten im Footer zu finden ist. Dieses Formular sollte nur an Mütter verlinkt werden, die von Ihnen beraten worden sind.

Dokumentation durch die Stillberaterin

Diese Formulare werden von der Stillberaterin ausgefüllt und an ihre nicht öffentliche E-Mail-Adresse für pseudonymisierte Gesundheitsdaten versandt. Die Stillberaterin trägt hier aus Gründen des Datenschutzes keinen Klarnamen, sondern den Identifizierungscode der Mutter ein. Diese Daten dürfen bei Bedarf auch auf dieser Webseite gespeichert und von hier aus z.B. ausgedruckt werden, da sie nicht zugeordnet werden können.

Die Mutter erhält keine Kopie an ihre E-Mail-Adresse. Sie darf aber verlangen, dass sie ihre Daten ausgedruckt ausgehändigt oder zugeschickt bekommt (evtl. gegen eine Gebühr). Die Daten können je nach Setting auch noch im Zuge der Stillberatung oder bei der Rechnungsstellung ausgedruckt und der Mutter ausgehändigt werden.

Befunde

Auswertung der Anamnese
Stillbeobachtung

Mamillen vor dem Stillen

Ödeme an Mamille / Areola
Mamillen intakt, gesund und unverformt?
Stillhütchen: Verwenden welche eingesetzt?
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Positionierung beim Stillen

Welche Stillposition(en) nimmt die Mutter während der Stillbeobachtung ein?
Was für ein Stillkissen oder Polster verwendet die Mutter während der Stillbeobachtung?
Wird die Mutter stabil und bequem abgestützt, sodass sie sich während des Stillens entspannen kann?
Wie liegt das Baby beim Stillen im Verhältnis zur Mutter? (bitte Bild anklicken)
Wo stützt die Mutter das Kind?
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Stillreflexe

Suchverhalten
Erfolgreiches Andocken
Wechsel zu rhythmischen Kieferbewegungen
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(20-30 Sekunden)

Milchtransfer

Schlucken vernehmbar?
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(10-30 Sekunden)
Anzeichen von Milchtransfer seitens der Mutter während des Stillens (Mehrfachangaben möglich)
Sättigung des Babys an der Brust

Verhalten des Babys während des Saugens

Macht das Baby seinen Mund zum Andocken groß auf?
Erfassen der Brust (bitte Bild anklicken)
Verhältnis von Kinn, Nase und Brust beim Stillen: Was berührt die Brust?
Verhalten des Kindes beim Stillen
Saugkraft des Babys laut Mutter
Eventuelle Auffälligkeiten beim Trinken

Mamillen nach dem Stillen

Auswirkungen des Stillens auf die Mamillen
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Schmerzen beim Stillen

Schmerzen beim Stillen
körperliche Untersuchung der Mutter
körperliche Untersuchung des Säuglings

Muskeltonus

Sowohl ein schwacher als auch ein übersteigerter Muskeltonus (Hypotonie und Hypertonie) kann die Saugfähigkeit beeinträchtigen und braucht angepasste Strategien und gg. eine Therapie. Sie können Ihr gerade zufriedenes Baby auf dem Boden (um Sturzgefahr zu vermeiden) auf einer weichen Decke eine Weile auf den Bauch, auf den Rücken und auf die Seite legen und es beobachten und ggf. Videoaufnahmen machen.
Sind Ihnen Auffälligkeiten in Bezug auf Muskeltonus bekannt?
Sind Ihnen bei Ihrem Baby eine oder mehrere der folgenden Beobachtungen aufgefallen?

Symmetrie

Asymmetrie des Kopfes, des Halses und des Körpers ist oft die Folge einer schwierigen Geburt inklusive Kaiserschnitt mit unphysiologischem Druck auf den Körper des Kindes. Bei einer Asymmetrie besteht oft eine vorübergehende Saugschwäche (ineffektives, unorganisiertes Saugen, falsches Saugmuster), weil auch die Nerven des Babys vorübergehend in Mitleidenschaft gezogen werden. Darüber hinaus kann der unphysiologische Druck zu Verschiebungen und Verspannungen im Körper des Babys führen. Etwa 10% der Neugeborenen sind betroffen. Auch für diese Beobachtung können Sie Ihr gerade zufriedenes Baby auf dem Boden auf einer weichen Decke eine Weile auf den Bauch und auf den Rücken legen und es beobachten, Ihr Baby auf den Schoss nehmen und aus verschiedenen Perspektiven betrachten und ggf. Fotos machen.
Ist der Hinterkopf von der Seite betrachtet ...
Bitte googeln Sie im Internet nach Flachkopf Baby.
Ist der Hinterkopf von hinten betrachtet ...
Bitte googeln Sie im Internet nach Schiefkopf Baby.
Ist der Kopf von oben betrachtet ...
Sind beide Augen und Ohren auf gleicher Höhe?
Ist der Hals gerade und symmetrisch? (bei einem „Schiefhals“, was gelegentlich nach einer schwierigen Geburt vorkommt, liegen z.B. die Falten im Nacken des Babys asymmetrisch)
Ist der Kopf des Babys in beide Richtungen (rechts-links) gleichermaßen gut beweglich?
Sie könnten Ihr Baby zum Drehen seines Kopfes animieren, indem Sie es hinlegen und von beiden Seiten auf sich aufmerksam machen. Oder ein Elternteil trägt das Baby und der andere Elternteil macht von beiden Seiten auf sich aufmerksam.
Ist die Wirbelsäule Ihres Babys gerade?
Legen Sie Ihr Baby nackig oder mit einer Windel bekleidet auf den Boden mit einer weichen Decke und betrachten seine Wirbelsäule.
Lässt sich das Baby auf allen Körperseiten (bäuchlings, rechts / links) gleichermaßen hinlegen und zum Stillen (Füttern) anlegen oder hat es eine Lieblinsgsseite?

Erregungslevel

Sowohl eine Über- als auch eine Untererregung können die Saugfähigkeit des Babys beeinträchtigen und brauchen angepasste Strategien.
Welcher Erregungslevel trifft bei Ihrem Baby am ehesten zu?

Atmung

Ein gesundes, termingeborenes Baby nimmt 30–40 Atemzüge pro Minute (basale Atmungsrate ohne Stillen). Während des Stillens muss das Baby während jedes Saugzyklus saugen, schlucken und atmen. Während des Trinkens an der Brust ist die Atmung daher verkürzt; Nach einigen Saugzyklen – am Anfang einer Stillmahlzeit in der Regel nach 10 bis 30 Zyklen – macht das Baby eine kurze Pause von 3 bis 5 Sekunden, um das Atmen nachzuholen. In diesen Pausen für die Atmung ist die Atmungsrate im Vergleich zur basalen Atmungsrate zunächst leicht erhöht, stabilisiert sich aber schnell wieder. Die Atmung in den Saugpausen ist normalerweise leise und unangestrengt. Im Laufe der Stillmahlzeit werden die Saugsalven kürzer, die Atempausen länger. Frühgeborene Babys machen aufgrund ihrer kardiorespiratorischen Unreife 40–60 Atemzüge pro Minute. Ist ein Kind krank, atmet es 60–80-mal pro Minute. Babys mit einer hohen basalen Atmungsrate können sich keine längeren Saugsalven erlauben. Sie pausieren bereits nach wenigen Saugzyklen. Eine angestrengte Atmung, auffällige Geräusche bei der Atmung und weitere Auffälligkeiten deuten darauf hin, dass das Baby Schwierigkeiten mit der Atmung und dem Schlucken haben kann und auch seine Saugfähigkeit herabgesetzt ist.
Sind Ihnen bei der Atmung Ihres Babys Besonderheiten aufgefallen?

Hautfarbe

Die Hautfarbe ist ein Indikator für die Fitness des Babys. Babys mit auffälliger Hautfärbung haben oft eine herabgesetzte Saugfähigkeit.
Fallen Ihnen an Ihrem Baby Besonderheiten bezüglich der Hautfarbe im Grundzustand oder während des Stillens auf?

Zunge

Die Zunge spielt eine zentrale Rolle für die effektive Entleerung der Brust. Sie ist bei jedem Menschen individuell unterschiedlich geformt, unterschiedlich lang, breit, hat eine unterschiedliche Beweglichkeit. Die meisten dieser höchst unterschiedlichen Zungenformen können Muttermilch effektiv ausmelken. Bei manchen Zungenvariationen ist es für das Baby schwieriger, effektiv zu saugen als bei anderen. Auch das Zungenband kann unterschiedliche Formen und Ausprägungen haben. Es gibt Zungenbänder, welche die Beweglichkeit der Zunge einschränken. Gelegentlich wird das Trennen des Zungenbands empfohlen. Zur Beurteilung können Sie folgende Videos anschauen: https://www.still-lexikon.de/zungenband/btat-tabby-videos/ Sie können Fotos und Vidoes von der Zungenbeweglichkeit aufnehmen, während Ihr Baby schreit.
Wie sieht die Zungenspitze aus?
Eine Kerbe in der Zungenspitze kann nur bemerkt werden, wenn das Baby die Zunge anhebt.
Wo setzt das Zungenband an der Schleimhaut an?
Wenn dies schwer zu sehen ist, kann die prüfende Person mit dem Zeigefinger fühlen, wo das Frenulum an der Schleimhaut befestigt ist.
Wie hoch kann die Zunge beim geöffneten Mund hochgehoben werden (z.B. beim Weinen)?
Dieser Aspekt ist am schwierigsten zu beurteilen. Am besten sieht man die Zungenhebung, wenn das Baby wach ist und weint. Wenn es schläft, kann die Zunge des Babys mit frisch gewaschenen Fingern angehoben werden, um festzustellen, wie weit sie hochgehoben werden kann.
Zungenposition beim Weinen (andere Skala, um dasselbe Phänomen zu ermitteln)
Wie weit kann die Zunge herausgestreckt werden?
Dies ist bei Neugeborenen nicht immer leicht zu beurteilen. Die Mutter kann die Unterlippe und das Kinn des Babys mit einem sauberen Finger streicheln. Oft folgt die Zunge.
Hat Ihr Baby die Fähigkeit, die Zunge auf beide Seiten gleichermaßen zu bewegen?
Um dies zu prüfen, können Sie die Zahnleiste auf beiden Seiten von der Mitte her seitlich mit Ihrem frisch gewaschenen Finger streicheln oder den Mundwinkel des Babys streicheln. Die Zunge sollte dem Finger folgen.
Zungenruhelage: Untersuchen Sie, wo die Zunge beim schlafenden Baby liegt: Am Gaumen oder am Mundboden? Machen Sie vorsichtig den Mund des schlafenden Babys auf, indem Sie seinen Kiefer nach unten ziehen und kurz unten halten: Liegt die Zunge unten am Mundboden oder oben am Gaumen? Im folgenden Bild liegt die Zunge beim schlafenden Baby am Gaumen. Wenn das Baby den Mund öffnet, sieht man die Zunge zunächst von unten. Wenn die Zunge am Mundboden liegt, sieht man sie von oben. Sie können die Zungenruhelage auch mithilfe folgenden Videos untersuchen: https://www.youtube.com/watch?v=Qb-TO-ZvNEM
Zungenruhelage: Wo liegt die Zunge beim schlafenden Baby?
Haben Sie beim Stillen Zittern oder Zuckungen der Zunge oder des Unterkiefers beobachtet?
Hat das Baby Angehörige mit einem zu kurzen Zungenband?
Zweiphasiger Zungenbelag Hat Ihr Baby einen Zungenbelag, der sich nur im hinteren Zungenteil befindet, jedoch nicht am vorderen Teil der Zunge und auch nicht an anderen Stellen im Mund wie Wangen oder Lippen?
Haben Sie einen zweiphasigen Zungenbelag bei Ihrem Baby beobachtet?
Haben Sie eine rutschbahnförmige Zunge bei Ihrem Baby beobachtet?
(hinten kann das Baby die Zunge hochheben, vorne ist es unten durch das Zungenband „angebunden“)

Lippen

Die Lippen bilden beim Stillen einen „Dichtungsring“. Die Unterlippe ist komplett nach außen gestülpt. Die Oberlippe wird leicht nach außen gestülpt oder bleibt neutral.
Ist die Unterlippe beim Stillen nach außen gestülpt?
Befinden sich an der Oberlippe Saugbläschen?
Sind die Lippen asymmetrisch? (Die Lippe verzieht sich in eine Richtung)
Wie ist die Mundhaltung im Ruhezustand?

Nase

Eine unbehinderte Nasenatmung ist eine Voraussetzung für das Trinken an der Brust.
Ist die Nase symmetrisch?
Kann das Baby durch die Nase atmen, ohne die Nasenflügel zu spreizen?
Wirkt die Nasenatmung angestrengt oder ist sie geräuschvoll?
Ist die Nase verstopft, befindet sich Nasensekret darin?
Kommt Milch oder milchähnliches Sekret aus der Nase?

Wangen

Dellenbildung (Wangengrübchen) während des Saugens weist auf ein oberflächliches Anlegen, eine Schwäche / Instabilität des Wangenmuskels oder auf die Unfähigkeit des vorderen Zungenanteils hin, sich hochzuheben und um die Brustwarze herum eine Grube zu bilden.
Bilden sich während des Saugens Wangengrübchen bei Ihrem Baby?
Hier sieht man kleine Grübchen hinter den Mundwinkeln beim Stillen.

Kiefer

Die meisten Babys haben ein flaches Kinn. Ein Baby mit ausgeprägt fliehendem Kinn, also einem sehr kurzen Unterkiefer, kann Milch nicht so effektiv entleeren. Es kann auch ein Missverhältnis zwischen Brustwarze und Mund auftreten. Es können auch Probleme im Kiefergelenk vorkommen.
Hat Ihr Baby ein fliehendes bzw. zurückverlagertes Kinn?
Ist die Mundöffnung Ihres Babys asymmetrisch? (angeborener Schiefhals, schiefe Öffnung des Mundes; kann dazu führen, dass das Baby die Brustwarze verliert)
Treten im Kiefergelenk Ihres Babys abrupte, ruckartige, schnappende, kreisende oder schiefe Bewegungen auf? (Statt fließenden, symmetrischen Bewegungen; können auf ein Problem mit dem Kiefergelenk hindeuten)

Harter und weicher Gaumen

Der harte und der weiche Gaumen spielen beim Trinken und Schlucken eine wichtige Rolle. Bitte versuchen Sie mit einer Taschenlampe in den Mund Ihres Babys zu leuchten und den Gaumen und den Gaumenzapfen anzuschauen. Ggf. können Sie ein Foto machen.
Hat Ihr Baby eine sichtbare Gaumenspalte?
Liegt bei Ihrem Baby eventuell eine submuköse, d.h. unter Schleimhaut versteckte Gaumenspalte vor?
Ist das Gaumenzäpfchen Ihres Babys verdoppelt / gespalten? (Bifida Uvula; Das ist ein Hinweis auf eine versteckte Gaumenspalte)
Bitte suchen Sie im Internet Bilder mit dem Stichwort "Bifida Uvula"
Ist der Gaumen bei Ihrem Baby ungewöhnlich hoch und eng gewölbt? (gotischer Gaumen; normalerweise ist der Gaumen wie ein breites U geformt)

Schlucken

Die Schluckgeräusche während des Stillens sind normalerweise subtil, mit einem leisen „köh“-Laut. Wenn ein neuer Milchspendereflex kommt, können die Schluckgeräusche etwas lauter sein. Ein lautes, angestrengtes Schluckgeräusch („gölp“) zeigt, dass das Baby eher wenig schluckt. Sie können die Trink-/Schluckgeräusche ggf. aufzeichnen.
Fallen Ihnen angestrengte und/oder lautere Schluckgeräusche beim Stillen auf?

Interventionen

Von der Stillberaterin direkt durchgeführte Maßnahmen

Optimierung der Positionierung und des Anlegens
körpertherapeutische Maßnahmen

Edukation und Empfehlungen von Maßnahmen zur Durchführung durch Mutter

  • Optimierung der Positionierung und des Anlegens
  • Stillmanagement
  • Pumpmanagement
  • Brust- und Mamillenpflege
  • Stillhütchen (Anwendung und Abgewöhnung)
  • Zufütterung inkl. Zufütterungsmethoden, -mengen, Häufigkeit, Zubereitung und Verwendung von Muttermilchersatznahrung
  • Umgang mit gewonnener Muttermilch
  • Eigenständige Dokumentation durch die Mutter zu Hause
  • Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel
  • Schlafen und Stillen in der Nacht / SIDS-Prävention
  • Einführung von Beikost und Weiterstillen
  • Abstillen
  • Familienplanung
  • Selbstfürsorge
  • Weitere Themenbereiche
  • Schriftlich mitgegebene Dokumentation

Weiterbetreuung

  • Empfehlungen und Vereinbarungen für Folgetermine
  • Weiterempfehlung von externen Fachpersonen

Folgetermin

Folgetermin

 

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